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<pre>Mit drei Siegen, drei Unentschieden und sechs Niederlagen stellen die Darmstädter aktuell das erfolgloseste Heimteam der laufenden Spielzeit. Mit 21 Gentreffern musste der SV vor heimischer Kulisse zudem mehr Tore hinnehmen als jeder andere aktuelle Zweitligist.  <p> Aller Voraussicht nach wird es dieses Mal wieder nichts mit dem Aufstieg der Hamburger. Durch die Pleite gegen die Störche beträgt der Rückstand auf den dritten Rang sechs Punkte. Das Duell mit den Löwen verspricht für mich einige Tore. In fünf der letzten acht direkten Begegnungen gab es mindestens vier Treffer. Ich entscheide mich daher für den Braunschweig HSV Tipp: Über 3,5 Tore.  <p>  Unabhängig der Quoten der Buchmacher dürfte sich MSV-Trainer Torsten Lieberknecht für die Auswärtspartie am Freitagabend demnach durchaus etwas ausrechnen. <p> Die Zeichen vor dem Duell mit der Arminia könnten für die St. Paulianer demnach wesentlich besser stehen. <p>  Die Kieler haben das Kunststück fertig gebracht, als Aufsteiger die Herbstmeisterschaft einzuheimsen. Am letzten Wochenende reichte den Kielern ein 0:0 gegen Eintracht Braunschweig, um die Spitzenposition zu verteidigen.  </pre>


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<pre>Die makellose Heimbilanz gegen die Dynamos legt nunmehr die Vermutung nahe, dass dieser Lauf auch den Montagabend schadlos übersteht: In der jüngst gezeigten Verfassung kann sich das Team zweifelsohne einen Traumstart in das neue Jahr erhoffen.  <p> Dass es Union zum Ende der letzten Spielzeit auf acht Heimsiege in Folge brachte, macht deutlich, als wie mager das resultierende 2:2 gegen die Sachsen einzustufen ist — nach seiner Heim-Premiere zog Jens Keller deshalb auch als gefühlter Verlierer von dannen.  <p>  Vor der wichtigen Auswärtspartie stehen beim VfL hinter den Einsätzen von Robert Tesche (Rückenverletzung), Jannik Bandowski (grippaler Infekt), Maxim Leitsch (Adduktorenprobleme) und Simon Lorenz (grippaler Infekt) große Fragezeichen. Anthony Losilla fehlt zudem aufgrund einer Gelbsperre. <p> Bei den Sandhäusern hält die Verletztenmisere auch zum Jahresabschluss an. Kulovits, Wooten, Roßbach, Wulle, Karl, Born und Herrmann fallen allesamt teils langfristig aus und sind für das Heimspiel keine Option. <p>  Die Aussagekraft des direkten Vergleiches zwischen dem Jahn und St. Pauli hält sich indes in Grenzen. In den bisher drei ausgetragenen Duellen stehen ein Sieg für Regensburg, ein Erfolg für die Hamburger und ein Remis zu Buche.  </pre> 


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<pre> Positiv war dabei, dass gegen direkte Konkurrenten um den Aufstieg nicht verloren wurde. Somit ist klar, dass es auch für die Berliner eine schwere Aufgabe wird, etwas Zählbares aus Kiel mitzunehmen.  <p> Obwohl Sandhausen zuletzt den einen oder anderen Zähler abgeben musste, gehört der SV unverändert zu den positiven Überraschungen der Saison. Als potenzieller Abstiegskandidat in die Spielzeit gegangen, halten sich die Sandhäuser hartnäckig im Spitzenfeld der Tabelle und erweisen sich vor allem defensiv als absolutes Top-Team.  <p>  Gegen das Tabellenschlusslicht aus Kaiserslautern gewannen die Erzgebirgler mit 2:1 und haben sich damit immerhin auf den 1Platz vorgeschoben. Angesichts von nur einem Punkt Vorsprung auf die Abstiegszone sind die Veilchen allerdings wie gehabt auf jeden Zähler angewiesen. <p>  Gehörten die Regensburger zu Saisonbeginn nach überschaubaren Leistungen noch zum engsten Kreis der Abstiegskandidaten, hat sich das Team von Achim Beierlorzer seit Mitte der Hinrunde sukzessive stabilisiert und ist mittlerweile auf dem siebten Tabellenplatz angekommen. <p>  Nach zwei Pleiten in Folge hat sich St. Pauli wieder berappelt und die Auswärtspartie bei heimstarken Hannoveranern, die bis dato nur eines von 14 Heimspielen verloren hatten, mit 2:1 gewonnen. Zu Hause will man nun nachlegen und den zweiten Platz absichern bzw. im besten Fall die Tabellenspitze wieder übernehmen.  </pre>


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<pre> Nach der bitteren 1:3-Niederlage am vergangenen Spieltag gegen Holstein Kiel findet sich das Team von Janos Radoki auf dem letzten Tabellenplatz wieder und zählt damit zu den großen Enttäuschungen des Saisonstarts.  <p> Mit nun 41 Zählern rangiert Sandhausen auf dem achten Tabellenplatz und kann die restlichen Partien nun wesentlich entspannter angehen. Schließlich drohte das Team von Kenan Kocak nach zuvor sechs sieglosen Spielen in Folge doch noch einmal in Abstiegsnöte zu geraten.   <p> Dennoch gehören die St. Paulianer auch in der aktuellen Verfassung nicht zum Kreis der Abstiegskandidaten und könnten sich mit einem Sieg gegen Holstein Kiel sogar wieder in der Tabelle nach oben orientieren. <p>  Einen Heimsieg gegen solide Duisburger trauen wir dem Kiez-Klub unter den aktuellen Voraussetzungen daher nicht zu. Wir tippen auf ein Remis.  <p> Diese Endplatzierung soll in der bevorstehenden Saison sogar nochmal getoppt werden, so Geschäftsführer Otmar Schork: „Wir wollen uns gegenüber der letzten Runde verbessern.“  </pre>


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<pre> In Ingolstadt ist das Entsetzen über den eigenen Saisonstart noch etwas größer. Schließlich wollte man nach dem Abstieg aus der Bundesliga den direkten Wiederaufstieg ins Auge fassen.  <p> Aufgrund der schwankenden Leistungen der Konkurrenten führt dies aktuell in der Gesamttabelle allerdings zum fünften Platz für die Arminia. Tatsächlich bundesligatauglich hat sich die Saibene-Truppe angesichts von bereits acht Saisonniederlagen allerdings nicht präsentiert.  <p>  Ob der missglückte erste Durchgang gegen Dresden nur diversen Unaufmerksamkeiten geschuldet war, oder die Systemumstellung, die im Winter vollzogen wurde, seinen Anteil hatte, ist unklar. <p>  Gegen kriselnde Berliner dürften die Ingolstädter allerdings die große Chance sehen, sich mit einem Erfolgserlebnis in die Winterpause verabschieden zu können.  <p> Haben sich die Erzgebirgler nach dem Austausch des Führungspersonals im Handumdrehen vom Krisen-Klub zum Überflieger aufgeschwungen, sollte nun auch den Pfälzern zumindest der eine oder andere wirkungsmächtige Impuls sicher sein.  </pre>


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